Mittwoch, 7. August 2019

Leben im Wohnmobil

*Werbung/Sponserd

Anders als in einer Ferienwohnung, weiß man in einem Wohnmobil, was für eine Unterkunft am Urlaubsort auf einen wartet. Das macht besonders dann Sinn, wenn man oft die Location wechselt und gerne etwas mehr Privatsphäre haben möchte, als in einem Hotel.


Daher ist mir das Interior und Geschir genauso wichtig wie im Whitegreyhome. Da wir seit 25 Jahren campen habe ich schon viele Jahre ein Auge darauf geworfen und lege auch beim Campen wert auf schönes und farblich abgestimmtes Geschir und Zubehör.


Daher habe ich mich sehr gefreut, als mich das Paket vom @Tiny Little Country Room erreicht hat. Ein ganzes Set wunderschöner Teller von Riviera Maison und einem passendem Geschirtuch. Sowie einem Einkaufs- oder Duschbeutel.


Wir lieben es zu kochen während des Urlaubs. Daher freuen wir uns immer über Insider Tipps von Einheimischen, wo man den besten Fisch oder ein tolles Stück Fleisch her bekommt. Wir schlendern gerne über Märkte und durch Fischhallen.


Da war es klar, das ich zum Grillen das Pfannen Foccacia von Doreen von @Kastanienblau ausprobieren musste. Begeistert sind wir auch über den Lotus Tischgrill vom Discounter. Den wir auf unserer Küchenablage nutzen können, bei geöffneter Schiebetür.

Genauso oft und gerne benutze ich den Omnia. Den ich extra für mein Womo in einer anderen Farbe angesprüht habe.


Das Auge ist ja bekanntlich mit. Logisch, das da die original Farbe rot schnellstgehend verschwinden musste. Mit einfachem Sprühlack aus dem Baumarkt für Öfen und Grills. Super leckere Sachen sind darin entstanden. Rosmarinkartoffeln, Kuchen aller Art, überbackene Brötchen, Ofengemüse, aufgebackene Brötchen und Croissant sind nur ein paar der Sachen, die ich in diesem Backofen zubereitet habe.

Somit danke ich dem @Tiniy Little Country Room für das wunderschöne Geschirr.
Steffi und Luis von @comewithus2 für den Tip mit dem Omina und dem Tischgrill.
Doreen @Kastanienblau für die Inspiration und die Rezepte.

Donnerstag, 1. August 2019

Kommt mit an Strand.....

Bevor ich euch die Bilder vom ersten Roadtrip zeige, nehme ich euch mit an meinen Privatstrand. Mein Schatz hat mir einen langgehegten Wunsch erfüllt.


Unsere kaputte Terrasse wurde in einen Strand verwandelt. Die Beete wurden mit Stahlrändern abgetrennt.


Dann wurde die Mitte mit Mineralbeton befestigt. Darüber kam eine Schicht Quarzsand, sowie Muscheln und Steine.


Zum Schluß wurden die Beete und die Wanne bepflanzt. Mein Kräutergarten ist in die große Zinkwanne umgezogen. Diese bekam vorher noch Löcher, das das Wasser abfließen kann.

Viel Spaß beim Nachmachen.


Sonntag, 14. Juli 2019

Mit Blumen im Gepäck

Oder besser gesagt im Fahrradkorb.....


Schon seit Jahren bin ich auf der Suche nach einem Gepäckträger für mein Ebike auf dem ein geschlossener Fahrradkorb Platz hat.


Als ich letztes Jahr in Zeeland war, habe ich mich in mehreren Fahrradgeschäften beraten lassen und dabei festgestellt, das es gar nicht so einfach ist, wie ich dachte.


Passend zur neuen Saison hat sich nun mein Mann  darum gekümmert und mir einen Herzenswunsch erfüllt.


Während wir im Urlaub waren, wurde ein passender Gepäckträger montiert. Ein paar neue Leder Retro Griffe mit passendem Sattel, sowie wie eine Retrolampe.


Was für eine Klingel ich montiert habe und wie der Korb hinten aussieht, zeige ich euch ein anderes Mal.

Alles wurde verwirklicht vom Fahrrad Center Singer in Villingen Schwenningen.

Donnerstag, 4. Juli 2019

Der Garten im Sommer

Die erste offene Gartenpforte liegt hinter uns. Ich habe mich so wahnsinnig über euren Besuch gefreut und das ihr so weite Wege auf euch genommen habt.


Dieses Jahr haben die Pfingstrosen zusammen mit den Rosen geblüht.


Inzwischen ist das ganz große Specktakel vorbei und ich habe es wieder verpasst.


 Inzwischen hatte ich auch einen Workshop für Rosenbouquet und die Teilnehmerinnen haben so zaauberhafte Gestecke gemacht. Alle Zutaten dafür waren aus dem Garten.


Ich liebe es, so etwas aus der Fülle zu machen.  Mal sehen ob ich nächstes Jahr wieder so etwas anbiete. Auf alle Fälle habe ich mir vorgenommen, nächstes Jahr nicht mehr so lange zur Rosenblüte zu verreisen.

Als wir zurück kamen, war an manchen Stellen so gewuchert, das man kaum mehr durchlaufen konnte.

Donnerstag, 23. Mai 2019

Tretet ein in unseren neuen Pössl Teil 3

Welches Modell habt ihr rausgesucht?

Ein Pössl Summit 600 Plus
Preisleistung war für uns ein ausschlaggebender Grund und die Innenraumaufteilung.
Wir hatten ein Budget für ein gebrauchtes Fahrzeug auf Seite gelegt. Durch die lange Lieferzeit von ca. 10 Monaten konnten wir die Differenz zum Neufahrzeug noch ansparen. Für alle die nicht wissen, warum es ein Neufahrzeug wurde? Wir eckeln uns vor Hundegestank im Wohnmobil, was bei 90% der gebrauchten der Fall ist.
Wir haben einige Extrawünsche dazugebucht, aber auch einige weggelassen. Wir haben sehr viele Modelle auf der CMT besichtigt und dieses Modell war das einzige, das unsere Vorstellungen und Wünsche berücksichtigt hat.


Die 10 Gründe warum wir uns für einen Pössl Summit 600 Plus entschieden haben.
Da gab es gewisse Ausschlusskriterien und Wünsche und genau die fanden wir in diesem Modell.
Fünf Jahre habe ich darüber nachgedacht, was es für ein Modell sein könnte und bei diesem Sondermodell hat es Klick gemacht.

1. Küche hat auf beiden Seiten Ablageflächen und keine klapprigen Tischchen
Aufgrund unser langjärigen Camping Erfahrung und unseren Kochgewohnheiten, wissen wir genau wieviel Platz die Küchezeile haben muss, um angenehm Kochen und Handwerken zu können.
Es braucht nicht nur Staurraum, sondern auch Ablagefläche. Auch eine unterschiedliche Arbeitshöhe kam für uns nicht Frage.


2. Offene Raumgestaltung war uns sehr wichtig, da man auch bei schlechtem Wetter keine Platzangst bekommen sollte. Daher sollte kein Kühlschrank oder Kleiderschrank in der Sichtachse sein und die Sicht von vorne oder nach hinten behindern.


3. Bett im Heck ohne Umbau: wir kommen langsam in ein Alter, wo die Matratze einen gewissen Komfort bieten sollte und wir hatten aus Bulli Zeiten keine Lust unser Bett tagsüber umbauen zu müssen. Unser Bett sollte aus einem Teil bestehen und niemals in der Mitte getrennt oder mit einem Loch versehen sein.


4. Dusche ohne Duschvorhang, das kannten wir aus dem Wohnwagen und es wurde dadurch oft recht eng. Genau das sollte vermieden werden. Als wir das Schwenkbad entdeckten, wussten wir das, das genau das ist, was wir suchen. Raumbad kam für uns nie in Frage.


5. bis 6 m Länge, weil wir auch mal mit Fähren fahren möchten und in Städten parken.  Außerdem war klar wir möchten kein Schiff, sondern etwas Alltagstaugliches. Aufgrund unserer Erfahrung, war klar ich brauche ein kleines Fahrzeug.  In den XXL Campern hatte ich hintendrin immer mit Schwindel zu kämpfen, weil sie schaukelten wie ein Schiff. Und er steht in unserer Einfahrt trotz 6 m Länge auf dem Gehweg....


6. 3,5t da wir auch mal auf kleinen Gassen und Wegen unterwegs sein möchten, um einsame Plätze anzusteuern. Wir möchten unsere Motorräder auf einer Rampe mitnehmen und daher haben wir eine Auflastung dazu genommen und auf die Markise verzichtet.

7. Sitzecke muss nicht umgebaut werden. Auch dieser Punkt sollte für uns, wenn wir zu zweit reisen wichtig sein. Wir wollten bequem am Tisch sitzen können und eine gemütlich Sitzecke, die Platz bietet zum Spiele spielen und gemütlich zu Essen. Unsere Sitzecke kann zum zusätzlichen Bett umgebaut werden. Der Tisch sollte eine gewisse Breite haben und damit fielen viele Modelle schon durch.

8. Wegen der Qualität und Erfahrung hat uns Pössl überzeugt, bei diesem Modell stand Preisleistung im Vordergrund mit durchdachtem Konzept und langjähriger Erfahrung.

9. Genügend Stauraum sollte der Kastenwagen bieten und da wurden bei diesem Modell unsere Wünsche berücksichtigt. Wir haben seit 25 Jahre unsere Campingsachen und wissen wieviel Platz das in Anspruch nimmt. Und was soll ich sagen, alles hat reingepasst und ein bisschen Platz ist jetzt noch für dieVorräte übrig.


10. Kein Hochdach, wegen der Optik, der Fahrleistung und Effizienz. Wir könnten uns aber vorstellen ein Dachzelt bei Bedarf drauf zu bauen. Damit haben wir schon einige Jahre Erfahrung und das würde passen, um ausreichend Privatsphäre für alle Reisende zu haben.Wir fahren häufig an Ecken in den Alpen, wo die Höhe eine Rolle spielt.

Solltet ihr vor der Wahl stehen, empfehle ich euch verschiedene Modelle auszuleihen und zu testen. Nur so könnt ihr erfahren, was zu euren Wünschen und Bedürfnissen passt, damit es auch bei euch Klick macht. Wartet mit euren Träumen nicht bis zur Rente....

Freu mich euch auf Whitegreyhomeontour wiederzusehen. Dort habe ich in den Highlights die erste Roomtour veröffentlicht.

Dienstag, 21. Mai 2019

Wie kommt man zum richtigen Modell? Teil2

Teil 2

Mit welchem Modell sind wir bis jetzt gefahren?

Wenn wir zu zweit unterwegs waren, sind wir immer mit einem VW Bus gefahren. Immer ein neues Modell vom T6, da mein Mann in der Autobranche arbeitet und das kostenlos als Dienstwagen ausleihen kann. 
Allerdings war uns die Packerei immer zuviel und der Komfort zu eingeschränkt. Uns wurde schnell klar, wir brauchen für unterwegs ein Bad mit Toilette um Autark stehen zu können.

Wenn wir mit der ganzen Famillie gefahren sind, waren die Modelle etwas größer. Die Wohnmobile waren 10m lang und hatten 10 Schlafmöglichkeiten.


Ob im Olivenhain oder erste Reihe am Meer, mit einem kleinen Fahrzeug kein Problem.


Was war entscheidend für das ausgesuchte Modell?

Als wir anfingen die Modelle zu vergleichen, waren uns folgende Fakten wichtig.
Großes Raumgefühl: wir wollten nicht die Sicht durch Kühlschrank oder Kleiderschrank verbaut haben. Man sollte sich auch, wenn es mal einen Regentag gibt, nicht eingeengt vorkommen.
Kein klebriger Duschvorhang, ich dusche wenn möglich nicht auf Campingplätzen, sondern im Camper, so mit war klar, die Dusche sollte groß genug für uns sein, bequem duschen zu können.
Große Küchenzeile, da wir beide gerne kochen war Vorraussetzung. Ich wollte keine wackeligen Klapptische seitlich und keine Höhenunterschiede in der Arbeitsfläche. Da wir Autark stehen möchten muss es ohne Outdoor Küche gehen und somit muss die Indoor Küche entsprechend groß sein. Wir wollten ein Bett das nicht umgebaut werden muss und eine feste Sitzgruppe. Wir wollten nicht ins Bett klettern müssen.


Auf der Reise durch den Südwesten der USA - XXL RV mit Slide Out

Was war meinem Mann wichtig?

Einmal die Länge. Es sollte nicht länger als 6 Meter sein. Das führte dazu, das wir Querschläfer sein werden. Kein Problem, wenn man sowieso immer kuschelnd aneinander schläft.
Außenfarbe durfte er auch raussuchen. Ich hätte weiß genommen logisch oder?
Er hat Dunkelgrau genommen, damit die wuchtigen Stoßstangen nicht so auffällig sind.
Außerdem wollten wir innerhalb der 3,5t bleiben, wegen schmalen Straßen und der Wendigkeit auf engen Gassen und im Gelände. Es sollte kein Hochdach haben. Es sollte ohne Kredit bezahlt werden können.

Wie finanziert man ein solches Projekt?

Ich las neulich auf einem alten Wohnmobil: Alt aber bezahlt.
Den Spruch fand ich mega, nur wollte ich, das bei uns steht: Neu und bezahlt.
Und wenn man sich die Preisspanne anschaut ist schnell klar, man muss was erben oder lange sparen.
Und genau das war bei uns nicht der Fall.
Wir suchten uns ein Modell aus, bei dem Preisleistung stimmt und unsere Bedürfnisse und Wünsche berücksichtigt werden. Entschieden uns auf bischen Schnick Schnack oder eine bestimmte Innenfarbe zu verzichten.
Wir haben zwei Jahre gespart, auf das wöchtenlliche Essen gehen verzichtet, keine große Shopping orgien veranstaltet und öfter mal bei Ausflügen nicht eingekehrt. Stattdessen nur noch alle paar Wochen Essen gegegangen, ein Picknick gemacht, oft gewandert..... Wir haben unsere Versicherungen, Telefon, Internet und Abos gekündigt und zu günstigeren Anbietern gewechselt. Ein paar Sachen wurden verkauft, die nicht mehr benötigt wurden.
Es wurden zwei Jahre keine neuen Möbel oder ähnliches gekauft und siehe da. Das Geld war nach zwei Jahren da. Den Kindern haben wir auch erklärt, das wir uns diesen Wunsch gönnen möchten und es an dem ein oder anderen Ende gespart wird.
Und siehe da nach zwei Jahren ist das Geld zusammen. Powersparen nennt man das. Kein Hexenwerk.



Auf unserer Reise durch den Osten der USA New York - Niagarafälle - Long Island



Kannst du es auch mal von Innen zeigen?

Hab ich nie, denn da gab es außer den Sitzen und dem umgebauten Tisch beim T6 nicht viel zu sehen. Auf Instagram habe ich natürlich hin und wieder einen Einblick gewährt. Gerne nehme ich euch dann mit und zeige euch das Interior und was ich für Hacks umgesetzt habe. Und ihr dürft euch freuen, ich werde euch sehr gerne Bilder von Innen zeigen, ich hab fleißig am Interior gekauft. Es wird eine Roomtour geben, nach der Auslieferung im original Zustand und eine, wenn es eingerichtet ist. Diese findet ihr dann auf instagram Whitegreyhome in den Highlights oder das große Interview auf meinem Youtube Kanal.


Wirst du dein Wohnmobil pimpen?


Wer das Whitegreyhome kennt weiß, das mir das Interior sehr wichtig ist. Daher durfte ich frei auswählen. Wichtig war, das es nicht ein altbackens Holzmuster hat, sondern so hell wie möglich ist.
Wir haben uns für ein Sondermodell entschieden und da gab es beim Interior leider kein weiß zur Auswahl und auch die Bezüge waren vorgegeben, wenn man eine bestimmt Sitzqulität haben wollte. 
Sobald ich das Design nicht mehr sehen kann, wird es wie meine Küche hell gestrichen. Aber bei einem nagelneuen Fahrzeug ist uns das im Moment zu schade. Also muss ich erstmal eine Weile mit dem hellen Holzdekor und den braunen Polstern leben. Gibt schlimmeres.



Jetzt seit ihr sicher schon gespannt wie es aussieht. Ich verspreche euch, mit dem nächsten Post zeige ich es euch.


Alle hier abgebildeten Fahrzeuge sind Leihfahrzeuge.

Donnerstag, 16. Mai 2019

Wie alles begann beim Camping Teil 1

Teil 1




Seit letztem Jahr habe ich einen zusätzlichen Account auf Instagram Whitegreyhomeontour. Dort könnt ihr uns begleiten an traumhafte Orte. In den Storys dort dürft ihr gerne mitreisen. Wir verkleinern uns und reisen ab sofort mit einem Wohnmobil für zwei durch Europa. Die Kinder sind am Ausziehen und für uns beginnt ein neuer Lebensabschnitt als Paar. Ein langgehegter Traum wurde damit erfüllt und ihr dürft mitreisen.
Bevor ich euch aber mitnehme, kommen hier ein paar Fragen, die mich in den letzten Jahren immer wieder erreicht haben.


Wann hast du mit dem Campen angefangen?

Wir wuchsen mitten im Dschungel in Westafrika auf, mit Lianen und Schimpansen. Daher auch der ewige Wunsch in der Wildnis  oder unteregs zu sein. Offen für andere Kulturen und Speisen.
Ich campe seit meiner Kindheit. Meine Familie hatte schon seit meiner Kindeheit einen Bulli mit Hochdach.  Meine Schwester und ich schliefen im Hochdach. Da es ein Selbstausbau war, war es mir immer etwas zu eng, besonders im Sommer, wenn es heiß war. Schon seit meiner Kindheit hatten wir einen Wohnwagen.
Als ich mit 17 ausgezogen bin, hatten mein Mann und ich von unserem Verlobungsgeld ein Iglu Zelt gekauft. Und so begann vor 25 Jahren unsere gemeinsame Leidenschaft zum Campen.
Bevor die Kids auf die Welt kamen, waren wir öfter Zelten. Wir zelteten zu diesem Zeitpunkt auf Campinplätzen in Italien und an der Cote A´zur.
Als die Kinder dann kamen, kauften wir uns einen gebrauchten Wohnwagen, pimpten ihn und waren für 6 Jahre Dauercamper an einem tollen Baggersee mit Sandstrand an der französischen Grenze.
Es war für viele Jahre unser zweites Zuhause. Damals hatten wir 4 Kinder dabei und es war kein Problem.
Als die Kinder in die Schule kamen und wir nur noch in den Ferien gehen konnten, verkauften wir den Wohnwagen und kauften uns mit der Zeit ein sehr großes XXL Zelt.
Damit waren wir Flexibel und konnten spontan entscheiden, ob und wann wir gehen.
Wir begleiteten meine Eltern auf einen Campingplatz am Comer See.
Ab dann ging es auch das ein oder andere Mal in eine Ferienwohnung, ein Arpartment, Ferienhaus, Hotel.....
Seit 3 Jahren leihen wir jetzt Wohnmobile in verschiedenen Größen aus.
Wir haben vom XXL Camper für 10 Personen bis zum VW Bus verschiedene Modelle und Ausstattungen getestet.


Beim gemeinsamen kochen helfen auch die Kinder mit.....


Warum liebst du das Campen?

Wir haben unser Gepäck beim Zelten immer im Hänger mitgenommen, damit wir auf nichts verzichten mussten. Beim Befahren des Campingplatzes meinten unsere Kinder: willkommen zu Hause. Noch bevor das "Haus" stand. Und genau das beschreibt es. Wir brauchten 17min bis das Zelt stand dann noch die Sachen einräumen und nach einer Stunde waren wir fertig und eingeräumt.
Für mich ist die langweiligste Art Urlaub zu machen, ins Hotel zu gehen, an einem großen Buffett sich Urlaubspeck anzufressen und zwei Wochen den Pool anzustarren. Vorrausgesetzt man bekommt überhaupt eine Liege. Was gibt es schlimmeres?
Aber ich liebe es mit Freunden oder der Familie oder einfach nur meinem Schatz draußen zu leben in der Natur, ein Feuer zu machen, das Lagefeuer knistern zu hören, die Sterne zu beobachten, den Geräuschen zu lauschen, zu kochen wann und auf was ich Lust habe, mit Freunden am Legerfeuer zu sitzen und der Gitarre alte Hits zu singen..... diese Einfachheit macht es sehr exclusiv.
Beim Campen ist man spontaner und günstiger als bei anderen Urlauben. Einer der Gründe, warum ich so oft verreisen kann.

 Übrigens haben uns diese Störche mal morgens beim Frühstück überrascht. Wäre im Hotel sicher nicht passiert.

Blick vom Frühstückstisch

Welches ist deine liebste Art zu campen?

Ich liebe wildes campen, ohne Parzellen und mit Lagerfeuer. Dabei ist mir eigentlich egal, ob im Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil. Wir haben beide eine Ausbildung zum Pfadfinderleiter gemacht. Also da kann man schon in der Wildnis überleben. Ist aber sicher noch ausbaufähig.
Wenn ich campe, dann sollte es aber Glamping sein. Eigentlich ist es egal welche Art des Campings. Es sollte zu einem passen. So langsam kommen wir aber in das Alter wo auch Camping etwas bequemer sein sollte. Wir lieben es in der Natur freizustehen. Seit letztem Jahr benutzen wir die Stellplatz App Park4night oder Stellplatzradar.



Auf was sollte man beim Campen achten?

Eins der wichtigsten Dinge ist ein ordentliches Bett. Da muss jeder für sich rausfinden, auf was er am Besten schläft. Ob Faltmatraze, Feldbett oder Gästeluftbett auf allen schläft es sich anders. Wir schalfen seit Jahren auf einem aufblasbaren Gästebett. Ich denke an diesem Problem scheitern viele und mögen es daher nicht zu zelten. Ich würde z.B. nie auf einer Isomatte schlafen.  Für unser Wohnmobil werden wir auch einen Topper dazu kaufen. Und ich bevorzuge nomale Bettwäsche auch beim Zelten.
Wir sind schönwetter Camper. Die letzten Jahren waren wir Campen in der Nähe an der franzöischen Grenze, sodas wir auch spontan heim fahren konnten, wenn es Dauerregen gab. Kam nur einmal vor das wir ein Tag früher heim sind.


Was sollte man beim Campen unbedingt dabei haben?

Ich liebe Glamping und wie es sich für Miss Whitegreyhome gehört muss auch hier jede Menge Deko und Interior mit. Einfach Tisch decken wie im Restaurant. Eine Packliste ist eins der wichtigsten Dinge, die man haben sollte, um nicht schon bei der Ankunft verägert zu sein. Und ich hab die Dinge fertig in Kisten gepackt, so kann ich schnell und einfach die Kisten einladen und habe alles dabei.
Für uns war auch ein Kühlschrank immer sehr wichtig. Denn bei 40 Grad Außentemperatur ist es im Zelt sonst schwierig, die Dinge kühl zu bewahren. Ein Luxusgut beim Cammpen ist zu dem Strom.
Im neuen Wohnmobil habe ich einen eigenen Haushalt und die Küchenutensilien, die ich in meiner normalen Küche auch benutze.


Alle Bilder sind von unserem Lieblings Campingplatz in Frankreich.Keine 5* dafür aber 1000 Sterne.

Freitag, 10. Mai 2019

Winterzeit ist Strickzeit

Ja wie viele andere Blogger und Instagramer bin ich über die Wintermonate auch dem Strickfieber verfallen.


Ob Spüllappen, Tischset, Decke, Schal ich liebe einfach das Perlmuster.


Vor einiger Zeit durfte ich eine meiner Instagram Followerinnen besuchen. Ihre Küche ist in einem wunderschönen Salbeigrün.

Kaum Zuhause musste ich natürlich sofort anfangen ein paar Grüne Spüllappen zu stricken.


Ob mit Muschelrand oder ohne, bin ich verzückt von der Farbkombi.


Zu dem besuchte mich eine Instagram Followerin und brachte mir diese handgemachte Seife mit. Schade, das ihr sie nicht riechen könnt.


Die darf jetzt in dem Seifenschälchen zur Zierde im Bad stehen.


Und mit ein paar grünen Pflanzen sind meine Räume ruck zuck in Frühlingsstimmung. Da merke ich mal wieder wie sehr ich meinen Garten im Winter vermisse.


Inzwischen ist draußen alles grün. Die Rosen stehe kurz vor der Blüte. Und wenn ihr Lust habt seit ihr herzlich zum offenen Garten eingeladen.