Mittwoch, 29. Juni 2016

Breitachklamm

Schon lange ist es her, das wir hier waren. Wochenlangen Regen haben wir getrotzt und uns auf den Weg gemacht. Die Begehung der Schlucht kostet Eintritt, Preis - Leistung stimmen hier völlig überein.


Also entschieden wir, da es auch hier feucht zu geht, ist es egal, wenn es regnerisch ist. Wie sagt man so schön? Es gibt nur falsche Kleidung. Ein Besucherzentrum empfängt einen mit Kino und einer kleinen Ausstellung.


Also Regenjacken an und ab in die Schlucht. Am Parkplatz gab es Wartezeiten. Da möchte ich nicht wissen, was da bei gutem Wetter los ist. Die Schlucht ist am Anfang noch sehr breit. Wird dann aber sehr eng und dunkel.


Das Wasser rauscht unter und über einem hinweg. Über Stege lässt sich die Schlucht durchwandern. Für große und kleine Kinder gleichermaßen ein Abenteuer. Allerdings hätte ich an manchen Stellen Sorgen bei noch kleinen Kindern, da sie locker durch das Geländer passen würden. Aber es befinden sich ausreichend Hinweis- und Warnschilder.


Die Eintrittskarte gilt für Hin- und Rückweg. Aber Vorsicht wer aus versehen die Drehkreuze passiert, kommt nicht mehr zurück und darf dann außen rum zurück laufen. Das Personal ist da sehr unfreundlich und nicht Kundenfreundlich. Wer seine Karte in der Schlucht, sowie ich, verliert, kommt ohne Karte auch nicht wieder rein.

Kommentare:

  1. Tolle Naturbilder! Wir haben hier auch mehrere so Klammen in der Nähe.

    lg kathrin

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  2. Liebe Debby,
    die Klamm ist wunderschön! Wir waren dort schonmal im Winter - absolut empfehlenswert! Da sind viele Wasserfälle zu Eis gefroren. Und oben angekommen, kann man in traumhafter Winterlandschaft spazieren gehen.
    Dir einen schönen Tag und liebe Grüße,
    Trixi

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  3. Wow tolle Bilder! Wir waren einmal im Winter dort, mit den ganzen Eiszapfen kam ich mir damals wie in einem Wintermärchen vor :-) GLG Yvonne

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  4. Das klingt nach einem spannenden Ausflug und die Bilder sind wunderbar! Da möchte man gleich mit und diesen eindrucksvollen Ort auf sich wirken lassen.
    Liebe Grüße,
    Sabine

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