Montag, 21. März 2016

Vorher Nacher im Bücherregal in Black and White

Ein Profi Tipp, der sich eigenartig anhört, der aber erstaunlich gut funktioniert: Wer beim Einrichten nicht jede Farbe ins Haus lässt, sondern sich auf ein klares Konzept und wenige Töne beschränkt, wird ohne großes Zutun mit Räumen belohnt, die selbst dann ordentlich wirken, wenn einiges herumliegt.



Gut funktioniert dieses Prinzip zum Beispiel, wenn du dich von den Möbeln bis hin zu den Accessoires am Schema Schwarz, Weiß, Grau plus Holz orientierst und schon beim Kauf auf alle knalligen Farben verzichtest.


Das klingt streng und freudlos, sieht im Wohnalltag aber angenehm ruhig, natürlich und keineswegs nüchtern aus. Wer noch einen Schritt weitergehen will, der sortiert seine Bücher nach Farben. Hier habe ich nur passende Buchrücken einsortiert.


Die Ordner habe ich in den passenden Farben besorgt. Und so könnte man auch ein solches Regal im Büro einräumen.  Genauso habe ich die Zeitschriftenständer in Naturholz in weiß gestrichen. Dabei fällt mir auf. Ich werde definitiv wieder sprühen anstatt zu streichen, geht deutlich einfacher und schneller. Der Korb war übrigens mal Honigfarben.

 
Ich könnte mich nicht entscheiden, welche Variante mir am Besten gefällt. Muss ich ja auch nicht.
 

1 Kommentar:

  1. Ohh ja,
    das sieht wirklich super ordentlich aus!
    aber da hast du recht, wenn es sonst überall bunt und zugestopft ist, fätt Unordnung gleich viel mehr auf!
    Liebste Gruße,
    Bella

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