Mittwoch, 20. Januar 2016

Haushaltslifting Küche

Heute widme ich mich den Thema Küchenschränke ausmisten. Seid ihr bereit?

Hier habe ich euch wieder die wichtigsten Tipps von mir zusammen getragen.

1. Trenne dich von Dingen.
Oft sammeln wir Küchenutensilien über Jahre und gerbrauchen dann nur einen kleinen Teil davon.
Niemand braucht 20 verschiedene Kaffeebecher mit 1000 Mustern und Farben. Hier lohnt es sich in einheitliches Geschirr zu investieren. So hab ich vor Jahren angefangen alles in weiß zu kaufen. Dann kann ich beliebig ergänzen und austauschen. Kann romantisch mit modern kombinieren....


2. Lass dich vom Profi beraten, was eine Küche wirklich braucht und was in die Tonne kann.
Mein Mann und ich bekamen einen Kochkurs in einer Gourmetkochschule geschenkt. Ich bin hin und weg gewesen und sehr motiviert Dinge zu ändern. Mein Mann hat seine Wunschliste zu Weihnachten erfüllt bekommen. Dinge die man definitiv in der Küche nicht braucht kamen weg und neue Sachen wurden besorgt, die die Arbeit erleichtern sollen. Ich hab mir vom Profi erklären lassen wie eine Küche strukturiert und praktisch für die Arbeitsabläufe angelegt und eingerichtet sein sollte. Da gab es Handlungsbedarf.


3. Wiederholen der Entrümpelungsaktion.
Je öfter ich meine Küche entrümpele umso mehr Platz bekomme ich, umso schneller finde ich Dinge die ich tägl. brauche. Was ich beim letzten Mal noch meinte zu brauchen, habe ich bis zum nächsten Mal immer noch nicht gebraucht. Also weg.. Probiere es aus. Es klappt und vor allem gib dir Zeit....



4. Schaffe Kompatible Möglichkeiten
Wie viel Leerraum haben wir in den Schränken wirklich? Wenn möglich baue nur Auszüge in die Unterschränke. So kannst du den Platz optimal nutzen. In die Oberschränke pass dir die Zwischenböden perfekt an, so das keine Leerräume bleiben. Besorge dir Hängekörbe zum Einhängen, Körbe zum Stapeln oder nebeneinander stellen. Gleiche Körbe geben Ruhe und Ordnung im Schrank.
Schubladen mit passenden Einsätzen in Einheitlichem Design bestücken.


5. Schaffe Zonen
Wenn noch kleinere Kinder im Haus sind, bestücke die unteren Schubladen mit dem Alltagsgeschirr, so das sie beim Spülmaschine ausräumen und Tisch decken alleine helfen können und drankommen.
Alles was du zum Kochen brauchst in die Nähe des Herdes z.B. Gewürze, Kochbesteck, ......
Herd, Waschbecken und Kühlschrank sollen ein Dreieck ergeben. Frühstücksecke oder Bar findet man schon in vielen Küchen.

6. Beschrifte Boxen
Im Kühlschrank und den Küchenschränken beschrifte die Kisten, Gewürze mit der Cameo oder einem Beschriftungsgerät. Das sorgt für schnellere Abläufe und Ordnung.


Kommentare:

  1. ein sehr interessanter Artikel!
    Könntest du genauer beschreiben, was die Profis empfehlen? Also was eine Küche braucht und was nicht (Punkt 2)? Würde mich sehr interessieren ...
    Ich versuche grad etwas auszumisten - da kommen Deine Tipps grad recht!
    Viele Grüße und vielen Dank!
    Renate

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  2. Also ich z.B. brauchte eine Sautierpfanne, die fehlte komplett in meinem Hausstand. Oder einen vernünftigen Bräter, ich hatte nur Auflaufformen und die Tupper Ultra. Da eine Auflaufform keinen Deckel besitzt, ist es für Braten zubereiten ungeeignet und die Ultra viel zu klein. Außerdem empfiehlt er eine Warmhalteschublade um das Geschirr vorzuwärmen. So bleibt das Essen länger warm. Er hatte alle Gewürze in gleichen Gläsern auf Tabletts. So konnten sie gestapelt werden und waren immer Griffbereit. Ich habe viele Dinge in Schubladen verräumt, praktischer ist es z.B. die Dinge Griffbereit zu haben und z.B. aufzuhängen. Aber das war für meine Küche wichtig. Jede Küche ist anders. Daher muss jeder das mit nach Hause nehmen, was zu seiner Küche passt.

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