Montag, 24. April 2017

Im Whitegreyhome werde es Licht.......

In den nächsten Wochen werde ich euch unveröffentlichtes Bildmaterial zeigen. In sämtlichen Räumen gab es eine große Veränderung. Eine Veränderung die Lichtdurchflutet einem entgegenströmt, wenn man das Haus betritt.
 

Neulich meinte jemand ich sei perfektionistisch..... nee, nee weit gefehlt. Aber in einem Punkt wusste ich, es stimmt. Wenn es ums Thema Wohnen und Einrichten geht, da musste ich ihm wohl recht geben. Liegt wohl mit am Bloggen.


Immer wieder will man was verändern und neu gestalten. Will es schöner haben. Praktische Dinge müssen verschwinden und schöne Sachen nach vorne geholt werden. Anders als der aktuelle minimalistische Wohntrend im Betonstil, lebe ich schon lange den Landhausstil. Erst den mediterranen und nun den schwedischen, amerikanischen Stil.


Und so kommt es, das ich mich fast wie bei Zuhause im Glück fühle. Man kommt nach Hause und alles sieht fremd aus. Die Farben sind deutlich dezenter geworden und alles wirkt sehr homogen und beruhigend.


Liegt am neuen Boden im gesamten Erdgeschoss und den neuen Türen. Man ahnt ja nicht, was das am Wohngefühl ausmacht. Von 0815 dunklen Buche Türen zu weißen Landhaustüren erhellt sofort das ganze Haus. Von Terrakotta Fliesen zu weiß geölten Holzdielen gibt das ein komplett anderes Wohngefühl.

 
Aber fangen wir vorne an. Auf einem anderen Blog habe ich die schönen Stiltüren von Türenheld.de gesehen. Ich informierte mich ein bisschen über Türenheld.de und schwupp war entschieden, die brauche ich auch.
Also konnte ich es kaum erwarten unsere alten Türen rauszureißen und auf die Müllhalde zu fahren.


Da für eine Türenänderung gewisse Vorarbeiten geleistet werden müssen, hat es doch ein bisschen länger gedauert, als ich es gewohnt bin. Ich konnte die Lieferung kaum erwarten. Und war sehr froh, als alles gut verpackt bei uns ankam. Eine Spedition brachte die Palette mit den Türen direkt zu uns.

Wir haben für den Einbau einen Profi bestellt und sind froh das alles so Problemlos geklappt hat. Die Anleitung war auch für den Laien verständlich und wer ein bisschen handwerklich begabt ist, hat sicherlich keine große Mühe die Türen selbst einzubauen.


Zuerst entfernt man alle alten Türen, Rahmen, Zargen und Klebereste. Passt die vorgegebenen Rahmen evt. nochmal ein. Durch die Dicke des Holzbodens mussten wir mit den Rahmen etwas nach oben. Da wir dort noch genügend Spielraum hatten, war das schnell und unkompliziert angepasst.

Dann werden die neuen Zargen und Rahmen im Liegen zusammengebaut. Das konnten wir bei herrlichen Wetter draußen machen.


Als nächstes setzt man die Zargen in die vorhandenen Türöffnungen ein und füllt die seitlichen Zwischenräume mit 2 Komponenten Schaum aus. Die Türen werden mit Spannern in die richtige Position gebracht. Wir hatten mit Schnelltrocknendem 2 K Schaum gearbeitet und so konnten wir uns Tür für Tür vorarbeiten ohne lange Wartezeiten.


In der Zwischenzeit kann man die Türgriffe an die Türblätter montieren. Die meisten Teile waren vormontiert und brauchten nur noch den Endschliff.

Wenn der Zargenschaum ausgetrocknet sind, kann man die Türblätter einhängen und das Ganze dann noch ausrichten. Fertig sind wunderschöne Landhaustüren.


Warum ich mich für Stiltüren entschieden habe und welche Türgriffe noch zur Auswahl standen schreibe ich euch ein anderes Mal. Außerdem zeige ich euch dann die klassischen Vorher Nachher Bilder.

*Sponsered by Türenheld.de

Freitag, 21. April 2017

Festlocation


Natürlich habe ich euch von der Lokation Bilder mitgebracht. Wie schon beim Fest meines Mannes waren wir wieder in der Scheune. Ich liebe einfach das alte Gebälk und Gemäuer.


Ich hatte mich für ein Brunch entschieden. Die Gäste brachten bezaubernde Gerichte mit und füllten so ein grandioses Buffet.
Da man zum Brunch ja keine Geburtstagstorte essen konnte, hatte ich eine schönere Idee abgespeichert.
 
 
Dazu bin ich an die Käsetheke und habe mir die Käselaibe aufeinander legen lassen bis es passte.
Zuerst habe ich sie mit Kräutern und Trauben, sowie Dekobändern verziert. Aber irgendwie sagte mir das nicht so zu.
 
 
Also entschied ich mich dafür, mit Blüten die Torte zu verzieren. Sie hat mir und den Gästen sehr gefallen.
 

Wie ihr sehen könnt, ergab alles ein stimmiges Gesamtkonzept. Die Blumen passten perfekt zum Farbkonzept der Lokation. Alles war in Pastelltöne getaucht. Ganz wie die Blumen der Blumefee. Auch wenn sie nicht ahnte, welche Lokation dafür gebucht war, sah alles so natürlich aus.


Immer wieder schien die Sohne und tauchte das Gebälk in ein zauberhaftes Licht. So kam ich als Shabby Fan ganz auf meine Kosten.


Für mich war alles sehr stimmig und gut aufeinander abgestimmt. Somit geht auch ein großes Dankeschön an Ramona von Time und Vision.


 Meine Gäste hatten sich wirklich Gedanken gemacht, womit sie mir eine Freude machen können. Und so musste ich bei dem ein oder anderen Beitrag die Tränchen wegdrücken.



Die Käsetorte war natürlich zu viel, denn kaum einer traute sich das gute Stück anzuschneiden. Daher reichte sie nochmal für einen Käse Wein Abend!
 

Montag, 17. April 2017

Im Elfenreich der Blumenfee

Auf diesen Moment habe ich lange gewartet. Ich halte meine Blumen von der Blumenfee in der Hand und bin für einige Zeit in ihr Elfenreich eingetaucht.


Seit Jahren liebe ich ihre Sträuße und ich wusste, sollte ich mal wieder heiraten, dann muss sie mich ausstatten. Sie sind einfach besonders, filigran, mit soviel Liebe zum Detail. Und die Blumen egal welcher Strauß oder Kranz haben mich begeistert.


Naja heiraten wollte ich eigentlich nicht mehr, das ist schon lange her. Daher brauchte ich ein anderes Fest, um in diesen Genuss zu kommen. Kaum hatte ich die Blumen in den Händen wusste ich, ich will auch mal so ein Shooting wie all unsere Bräute der letzten Jahre, die wir fotografiert haben.


Vor  über 20 Jahren habe ich sehr schlicht geheiratet und wenn man die Hochzeitsdeko heute anschaut, möchte ich einfach darum nochmal heiraten. Auch die Bilder waren nicht Digital sondern noch auf Papier und die Anzahl überschaubar. Einen Blumenkranz hatte ich damals schon. Allerdings war er weit entfernt, von dem was es heute für eine Auswahl gibt.


Das habe ich jetzt mit meinem Geburtstagsfest nachgeholt.
Eigentlich Feier ich überhaupt nicht gerne Geburtstag. Ich mag es nicht im Mittelpunkt zu stehen. Ich mag es nicht Geschenke zu bekommen. Ich mag am Geburtstag am liebsten mich verwöhnen zu lassen bei einem guten Essen oder Wellness.


In den letzten Jahren gab es einen Haufen Geburtstage in dieser Altersklasse. Lustiger weise meinen manche Geburtstagskinder immer noch sie wären 20 und die Stimmung wäre die gleiche wie damals.


Leider ist das überhaupt nicht mehr der Fall. Und dem peinlichen Rumgestehe, den Tanzmuffeln und Partycrashern wollte ich den Wind aus den Segeln nehmen und habe mich daher für ein gemütliches Brunch entschieden.


Außerdem setzt mir das morgendliche Aufbrechen des harten Kerns am nächsten Morgen sehr zu und ich brauche relativ lange, um mich davon zu erholen.


Die Lebensmitte wird für mich besinnlich. Nachdenklich kann man auf sein Leben zurückschauen und staunen und dankbar für alles sein. In einem der Spiele wurde gesagt, das ich auf materielles keinen Wert lege. Recht hatte sie. Wer in seinem Leben alles erreicht hat, wovon man geträumt hat, wird einem all das unwichtig. Die wichtigen Dinge gibt es nämlich nicht zu kaufen.


Man hat zu sich gefunden, ruht in sich, springt nicht mehr irgendwelchen Trends hinterher, man hat seinen eigenen Weg und Stil gefunden. Das Leben verändert sich. Die Kinder ziehen aus, das Haus wird leer und man sucht sich neue Herausforderungen und Aufgaben. Auch seinen Freundeskreis zieht man mit bedacht um sich.



Und genau darum wollte ich an diesem Tag nicht Prinzessin sein, weil ich meinen Prinzen schon gefunden habe, sondern weil mein Vater ein König ist und Gott!


Dankbar für alles was hinter mir liegt und mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin.

Freitag, 14. April 2017

Gesegnete Ostern

Für das vor uns liegende Osterwochenende wünsche ich euch viel Freude mit euren Familien und Freunden.


Für mich wird es ein sehr aufregendes Wochenende werden und eine große Wiedersehensfreude sein. Außerdem lerne ich heute jemand persönlich kennen, von deren Arbeit ich schon seit Jahren begeistert bin. Warum und wieso verrate ich euch nächste Woche.


Da warten wieder viele tolle Post auf euch. Wenn wir mit großen Schritten Richtung Sommer gehen.


Viel spaß beim Eier suchen und besinnliche Momente während des wichtigsten Festes des Jahres! Lasst uns feiern, denn er ist auferstanden.


Hiermit verabschiede ich mich von euch, bis nächste Woche. Seid lieb gedrückt und genießt die Zeit mit euren Lieben.


Eure Debby


Montag, 10. April 2017

Die neue Garderobe

Chaotische Schuhregale, stinkende Schuhe, vollgehängte Garderobenhaken, ungemütliches Licht –
obwohl der Flur der erste Raum ist, den man von einer Wohnung sieht, erfährt er beim Einrichten oft am wenigsten Zuneigung.


Was daran liegt, dass man sich dort üblicherweise nicht lange aufhält und der Nutzwert nun mal im Vordergrund steht. Praktisch soll es sein....


Der Flur ist die Visitenkarte des Zuhauses, daher verdient er mindestens ebenso viel Aufwand beim Einrichten wie alle anderen Räume.


Und: Gerade weil man sich dort nicht lange aufhält, ist er perfekt geeignet, um Stilwillen zu beweisen – zum Beispiel mit einer Wandfarbe. Unsere Wände sind noch nicht fertig in der Garderobe, das zeige ich euch dann beim nächsten Mal, wenn ich von der Garderobe einen Post schreibe.


Für Ordnung sorgen Schuhschränke, ein schöner Korb für Mützen und Handschuhe und eine strenge Kleiderhaken-Politik (zwei Jacken pro Person, der Rest muss in den Schrank).


Lieber die Dinge auswärts lagern, die nicht so oft gebraucht werden, als den Raum zu überfüllen und die ankommende Gäste zu erschlagen.


Bei meinem letzten Post zur Garderobe wurde ich gefragt, wo wir denn unsere Jacken und Schuhe lagern?

Der Eingangsbereich ist den Gästen vorbehalten. Wir lagern unsere Schuhe im Kleiderschrank, Keller, Dachboden oder auf dem Weg zur Garage.


Wir haben einen Durchgang zur Garage mit einem Treppenhaus und angrenzendem Dachboden. Dort haben wir reichlich Platz für Schuhschränke, Kleiderhaken und vieles mehr. Sodas es im Eingangsbereich nicht zugemüllt oder unordentlich aussieht.

Wir haben uns auch entschieden nicht zu viel Platz für die Garderobe zu verschwenden, denn schließlich ist es kein Raum zum Aufhalten.


Ich habe vor ein paar Jahren eine Garderobe in meiner Abstellkammer eingerichtet, die für uns gut erreichbar und versteckt liegt. So sind alle unnötigen Jacken aufgeräumt.

Für Stauraum sorgt auch eine Sitzbank. Meine alte Shabby Bank hat ein neues Zuhause gefunden und eine Truhe ist passend zum neuen Stil eingezogen.


Wir haben uns für helle und neutrale Fliesen entschieden. Das Terrakotta ist verschwunden. Und unsere 25 Jahre alte Deckenlampe ist verschwunden. Eine neue sollte her, die zum neuen Stil passt. Da mussten wir diesmal auch nicht lange suchen.


Noch ist sie nicht fertig, aber ein paar Bilder wollte ich euch nicht vorenthalten. Es fehlen noch etliche Sachen. Aber ich verspreche euch, das ich euch den nächsten Schritt auch zeigen werde.

Der helle und freundliche Eingangsbereich wirkt jetzt viel Größer. Mein Wunsch wäre es, das es hier immer so aufgeräumt aussieht.

Eine wunderschöne Korbtasche mit Stern und ein paar Schuhe dienen da quasi gleich als Deko und dürfen stehen bleiben.

Die tolle Korbtasche bekommt ihr übrigens hier auch noch in anderen Farben: klick Minikinder Shop

* sponsered Post

Alle anderen Hersteller findet ihr auf meiner Kooperationsseite.


Lasst euch überraschen was sich in den nächsten Wochen hier noch ändern wird.
Damit ihr wisst was hier schon passiert ist, könnt ihr mir auf Instagram folgen, dort gibt es täglich aktuelle Bilder.

Nämlich solche hier z.B.


Ja genau, ihr seht richtig. Das Haus wird heller, freundlicher und kommt dem Schwedenhaus schon sehr nah.

Donnerstag, 6. April 2017

Aprilküche

Meine Aprilküche

Heute zeige ich euch einen Teil des neuen Looks.
Denn der nächste Schritt wird erst beim nächsten Mal verraten.


Na, habt ihr es gesehen? Ja, genau. Die Küche hat einen neuen Boden. Holzdielen in weiß geölt und sehr rustikal. Soll heißen: ist nicht lackiert und hat eine grobe Oberfläche.


Ja, meine Küche wurde mal wieder aus- und wieder eingeräumt. Sollte man öfter machen, denn jedes mal trenne ich mich neu von Dingen, die nicht gebraucht werden.


Im April ist meine Küche außerdem sehr österlich geworden. Obwohl ich kaum was aus der Kiste geholt habe. Ein bisschen was vom Frühling wollte ich dann doch haben.


Wisst ihr was mir oft auffällt, wenn ich andere Küche betrete?
Beim Einrichten achten die meisten Menschen auf Qualität und Ästhetik – und ruinieren dann mit quietschbunten Spüllappen oder Schwämmen, unschönen Verpackungen und agressiv bedruckten Spülmittelflaschen den Stil der Wohnung. Ein kleiner Fauxpas, der einen großen Unterschied macht und glücklicherweise leicht zu korrigieren ist.


Spülmittel und Seife kann man einfach in neutrale Pumpflaschen umfüllen, schöne Vorratsdosen kaufen, Spüllappen und Geschirrtücher durch hübsche Textilien ersetzen. Der Aufwand lohnt sich; schließlich sieht man sie jeden Tag.


Mir sind die tollen Handtücher von Greengate oft zu schade. Wenn man entsprechend etwas kocht und dann mit dem Geschirrtuch arbeitet, gehen die Flecken hinterher gar nicht mehr raus.

Aber schön aussehen tut es allemal.


Durch die Ton in Ton Farbgebung, wirkt die Küche sehr ruhig, harmonisch und homogen.


Mein Teeschrank habe ich ausgetauscht. Der creme Farbige stand jetzt ein paar Jahre im Wohnzimmer. Als ich beim Ausräumen den Schrank durch die Küche trug, musste ich feststellen, wie schön dieser zur Creme farbigen Küche passt. Schwupp schon war der graue ausgeräumt und der andere eingeräumt.


Was sich bis zum Mai in meiner Küche verändert hat, zeige ich euch beim nächsten Mal. Bis dahin ist nämlich Teil 3 von 4 in meiner Küche erledigt. Ihr bekommt damit auch das erste Mal die andere Seite gezeigt. Quasi, die Seite die mir nicht gefällt. Denn hier wird sich was größeres verändern, das dem ganzen Haus einen neuen Stil verpasst.



Teil 1 Küche gestrichen von gekalkter Pinie in creme grau lackiert.
Teil 2 Küche Boden ausgetauscht von Terrakotta bis zum Holzboden.
Teil 3 Küche ?
Teil 4 Küche ?