Freitag, 26. August 2016

DIY Vogeltränken und Feuerschalen

In einem schönen Garten wächst eine bessere Welt. So jedenfalls empfinde ich es, wenn ich durch einen schönen Garten schlendere.

 
Schon lange gibt es den Trend mit Beton im Garten. Bisher sprach mich keiner der im Netz gezeigten Betonelemente an.  
 
 
 Bis ich die Betonschalen von Sieda fand. Da war es um mich geschehen. Endlich wunderschöne Ideen, die genau zu mir passen.


Also fuhr ich in den Baumarkt und holte Fertigbeton. Ich hatte keine Ahnung wie schwer die Säcke waren und wie leicht es war die Formen zu gießen.


Damit ihr euch nicht, wie ich einen Bruch hebt, habe ich für die Zukunft etwas besseres gefunden. Knetbeton der ganz praktisch nach Hause geliefert wird.


Ich goss die Schalen in allen erdenklichen Formen und Größen. Versuchte sie zu bemalen. Da ich nicht sehr geduldig bin und auch nicht perfektionistisch kam für mich die wundervolle Verzierung nicht in Frage.


Aber wie ich finde machen sich die Rohlinge auch sehr schön und so dürfen sie bei mir nur ganz simple bemalt werden. Wer dann aus dem Knetbeton noch Figuren, Blumen und andere Elemente formen möchte, erhält mir der Ware eine Anleitung dazu.


Inzwischen sind überall im Garten Betonschalen eingezogen. Sie sind so vielseitig einsetzbar. Ein Teil davon wurde mit Sukkulenten bepflanzt.


Ob mit Rosen oder Hortensien befüllt, ob mit anderen Beton Elementen oder Deko Elementen jede Schale macht auf ihre Art eine tolle Figur.


"Zuerst hatte ich einen Garten und dann hatte der Garten mich." So wie in diesem Gartenzitat hat der Beton jetzt mich in den Bann gezogen. Egal ob Fertigbeton oder Knetbeton.


Wenn ihr den Beton auch nach Hause liefern lassen wollt, dann schaut doch mal bei Knetbeton vorbei.


 "Der Gärter tut mit seinen Sträuchern und Stauden, was der Dichter mit den Worten tut."
Und daher dürfen die Blüten der Sträucher jetzt in den Schalen schwimmen!


Seid ihr jetzt auch neugierig geworden was mich so motiviert hat?

Braucht ihr noch ein paar Ideen. Dann schaut doch mal bei Sieda vorbei!
Dann schaut doch mal  hier klick vorbei.

Bildquelle: Sieda



Na, hab ich zu viel versprochen? Leider sitzt der Hersteller von den Sieda Schalen in der Schweiz und Versand ist auf Grund des Gewichtes nicht möglich. Aber was wäre das Leben wenn die Frau nicht selbst wäre?


Also wenn ich euch angesteckt habe, dann bestellt euch den Knetbeton ganz einfach nach Hause und legt los und macht es selber.

*Sponsored by Knetbeton

Dienstag, 23. August 2016

Wer eine Reise tut, hat was zu erzählen.

Wer Pleiten, Pech und Pannen nicht liebt, sollte den heutigen Text überspringen. Sonst keine langen Texte hier im Blog, wird dieser Post hier wohl den Rekord brechen.

Mein Mann bekam zu Weihnachten von seiner Firma einen Reisegutschein für gehobene Hotels geschenkt. Beim Buchen mussten wir feststellen, das mein Wunschhotel und/oder Wunschtermin schon ausgebucht waren. Also war dieses Hotel schon unsere 2. Wahl.


Als das Navi uns sagte, sie haben ihr Ziel erreicht, standen wir auf einer Brücke. Also riefen wir an, um nach der tatsächlichen Adresse zu fragen. Als wir dann kurz vor dem Abend Essen im Hotel ankamen wurden wir freundlich Empfangen.


Wir wurden beim Enchecken gefragt, was wir vom 8 Gänge Galamenü, das es Abends geben sollte an Extra Wünschen haben. Eine sehr gehobene Speisefolge wurde uns überreicht. Wir hatten mit dem Hotelgutschein einen Verzehrgutschein im Wert von 120€ erhalten. Also sahen wir uns die Karte an und fragten was denn das Menü kostet? 75€ pro Person. Wir überreichten den Verzehr Gutschein. Der aber dann nur 60€ pro Tag und nur für eine Person gültig war. Wir fragten nach der normalen Speisekarte, die gab es in dem Hotel nicht.


Da man bei Gutscheinheften oft einen Hacken hat und wir schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht hatten, wollten wir das auf dem Zimmer besprechen. Ohne meckern und Diskussionen wurden wir ins Zimmer begleitet.

Dort wartete die nächste Überraschung. Wir hatten ein 2 Bett Zimmer gebucht und bekamen eine 6 Personen Suite mit mehreren Räumen die pro Nacht 449€ kostete. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie ich mich gefühlt habe, meine 3 Kinder alleine zu Hause gelassen zuhaben, obwohl alle anderen Betten bezogen auf Gäste warteten. Am liebsten wäre ich sofort wieder heimgefahren, um sie zu holen.

 
Ok, nun das Problem mit dem Gala Dinner. Wir beschlossen frisch in Italien angekommen, lieber zum Italiener zu gehen oder noch besser in den nächstbesten Supermarkt und uns für die Reisezeit mit Antipasti und anderen Köstlichkeiten einzudecken. Also schnell Gepäck abgestellt, um im Ort fünf vor 19.00 Uhr noch als letzte Kunden einzukaufen.
 
Auf dem Rückweg beschlossen wir den Abend in der gigantischen Wellnesslandschaft ausklingen zu lassen. Mir kam die Idee lieber mal zu fragen, wie lang denn diese offen hätte. Bis 19.30 Uhr .... ihr ahnt es..... das Desaster nahm seinen Lauf.


Also begaben wir uns zurück ins Zimmer um die leckeren italienischen Spezialitäten zu verköstigen.
Während wir aßen, schaute ich mir das Hotelprospekt und die beiliegenden Informationen an. Dort fand ich auch sehr schnell das Event des Abends.

Lange Nacht der Gärten im Traumtmannsdorf mit Beleuchtung, halbem Eintritt und Buffet. All you can eat für 11€ pro Person. Hier fragte ich das 1. mal nach der versteckten Kamera....


Gerade voll gefuttert, machten wir uns auf den Weg. Mitten in den Bergen hatte es geregnet und so bewappneten wir uns mit Regenschirm ins Trautmannsdorf. Wir waren überwältigt von der Schönheit des Parks und uns wurde schnell klar, das wir es auf alle Fälle nicht schaffen werden, alles heute Abend noch anzuschauen. Nachdem die Dunkelheit eingezogen war, verzogen wir uns ins Restaurant um mal einen Blick aufs Buffet zu werfen. Könnt ihr es euch denken?



Aufgrund des Regenschauers kurz vorher, waren sehr wenige Besucher im Park und das Buffet quoll nur so mit italischen Köstlichkeiten über. Ok, pappsatt bestellte ich mir dann doch noch einen großen Eisbecher und mein Mann ein Bier. Er legte den Schirm ab und vergaß ihn am Ende des Abends dort. Was wir leider erst daheim merkten.

Einen traumhaft schönen und milden Abend genossen wir in vollen Zügen. Nichts ahnend, das es am nächsten Tag noch besser kommen sollte.


Ein gigantisches Frühstücksbuffet ´(8 Honig und 10 Buttersorten) empfangen uns und wir fühlten uns wie Könige, bis uns das Personal fragte, was wir denn für Wünsche für das Galadinner hätten? Ein kurzer Blick auf die Menüfolge und wir beschlossen auswärts zu Essen. Sicherlich könnt ihr euch jetzt vorstellen, was für Blicke wir ab jetzt vom Personal ernten durften?

Wir beschlossen nach dem ausgiebigen Brunch wieder ins Trautmannsdorf zu fahren. Auf dem Weg zum Auto blieb mein Mann abrupt stehen. Stand doch noch ein Firmen Auto seines Kollegen neben unserem, als wir hinter uns schon das Lachen hörten. Da den Gutschein auch andere Mitarbeiter erhalten hatten, war die Chance einen Kollegen zu treffen auch größer.


Sofort sprach mich seine Frau an, ob wir mit dem Galadinner auch so ein Problem hatten? Ja hatten wir und mit dem Massage Gutschein? Welchem Massage Gutschein? Im Kleingedruckten des Hotelgutscheins wurde er erwähnt. Stellte sich aber als Druckfehler raus, wie das Hotel mitteilte. Gut, das wir das noch gar nicht bemerkt hatten.

Wie wir, hatten sie auch beschlossen auswärts zu Abend zu Essen. Mein Mann hatte eine Empfehlung für ein Restaurant in der Nähe erhalten und wir verabredeten uns Abends dort zum Essen.


Das Kollegenehepaar wollte auch gerade ins Trautmannsdorf. Sie wollten sich uns anhängen, was uns aber überhaupt nicht zusagte. Wir schafften es aber sie auf der Autobahn abzuhängen, da wir eine Abkürzung kannten. Als wir schon hoch oben im Garten waren, entdeckten wir sie wieder unter uns. Ausreichend Vorsprung um zu zweit den Tag genießen zu können.


Zu Mittag machten wir uns auf den Weg zurück ins Hotel und tauchten in eine traumhaft schöne Wellnesslandschaft ein. Das Hotel war ursprünglich im griechisch-mediterranen Stil erbaut. Aber durch eine Unterführung gelang man in den neuen Trakt und eine neue Welt.
Die Wellnesslandschaft ist wirklich zu empfehlen. Ein Traum um sich zu erholen. Wir hatten nichts zu bemängeln. Für Kinder gibt es abgetrennte Spaß- und Schwimmbäder. Sodas man völlige Ruhe hatte.


Nachmittags machten wir uns auf den Weg nach Bozen. Darüber habe ich hier ja schon berichtet.
Wir schafften es gerade so zur ausgemachten Zeit zum Restaurant auf der steilen Straßen mitten in den Bergen ganz oben, als uns das Ehepaar schon wieder entgegen kam. Ruhetag - am Samstag! Wo gibt es denn sowas? Versteckte Kamera? Das andere Ehepaar war Nachmittags wandern und fand dabei ein gut besuchtes Restaurant das leider voll mit Hexen hing. Sicherlich könnt ich euch vorstellen wie mir inzwischen zumute war. Unter ekligen Fratzen und eingestaubten Hexen zu Essen bedarf keine weiteren Kommentare.

Sicherlich kam das Ehepaar aus einer Karnevalshochburg. Sodas ihnen das nichts ausmachte oder sie es sogar noch schön fanden. Das Essen war gut, wurde aber zur Nebensache. Und ich versuchte schnellstmöglich wieder aus dem Restaurant zu kommen. Was bei anregenden Kollegengesprächen sehr schwierig war.


Am nächsten Morgen erwachte ich als chronischer Frühaufsteher vor 6 Uhr und beschloss den Wellnessbereich zu nutzen bevor der Ansturm losging. Im Hotelprospekt stand, das es ab 6 Uhr geöffnet hat und das Frühstück bis 11.30Uhr genutzt werden kann. Carpe Diem!

Als ich den Wellness für mich alleine hatte, entstanden diese Fotos. Ansonsten war es mir nicht möglich Fotos für euch zu machen. Da dieses Hotel riesig war und sehr viele Gäste dort verweilten.


Ich hatte meinem Mann einen Zettel auf dem Zimmer hinterlassen, um ihn nicht zu wecken. Aber ich musste nicht so lange warten wie gedacht. Und wir genossen das alles zu zweit, da die anderen Gäste am aus checken waren. Um 10.00 Uhr machten wir uns auf den Weg zurück ins Zimmer um zu packen und zum Frühstück zu kommen. In aller Seelenruhe machten wir uns fertig und schlenderten um 10.30 Uhr zu einem völlig verlesenem Frühstücksbuffet mit genervtem Personal.

Wir füllten unsere Teller und setzten uns. Als uns eine Mitarbeiterin fragte, ob wir nochmal Nachschlag holen möchten? Sie würden das Buffet jetzt abräumen. Um 11.00 Uhr. Wir nochmal an den Resten die Teller gefüllt. Als ich mich umdrehte, um in das uns zugewiesene Restaurant zu gehen, befahl die Restaurant Chefin in einem Kommando Ton sofort das Buffet zu räumen in einer Lautstärke, das ich erschrak.


Wenigstens zog man uns nicht die Tischdecke unterm Geschirr weg. Aber es lag eine Hotelbewertung am Tisch, die man ausfüllen durfte und in die man bitte die Adressen seiner Freunde eintragen sollte, für die man dann wieder Gutscheine erhalten sollte, falls sie mal im Hotel Urlaub machen würden. Bestimmt auch wieder Verzehrgutscheine für das Gala Dinner.....

Mir reichte kaum der Platz aus um meinem Ärger Luft zu machen, wie man einen Gast nicht behandelt. Wir machen mehrmals im Jahr in gehobenen Sterne Hotels Reisen und schwärmen gerne von einem Hotel, wenn es uns dort gefallen hat. Da wir und das andere Ehepaaar uns aber derart 2. Klasse vorkamen und uns nicht wohlfühlten, werde ich das Hotel nicht namentlich nennen, aufgrund evt. rechtlicher Konsequenzen.


Wofür wir aber schwärmen können ist die gigantische Wellnesslandschaft, das Zimmer mit den Bettdecken, die zu Herzen gelegt wurden, bei einem Parkett auf dem man Sorge hatte zu laufen, für die Ausstattung im Zimmer, für die Ausstattung des Hotels, das riesige Angebot und Ausstattung für Kinder und Jugendliche, für die Auswahl an Restaurants und dem Frühstücksbuffet, wenn man denn rechtzeitig da ist, die Sauberkeit, für die zuvorkommende Behandlung als normal bezahlender Gast und für die moderne und geschmackvolle Ausstattung der Lobbys und Restaurants und das wir statt 2 Bettzimmer eine Suite in dieser Größe bekamen.


Das Hotelzimmer befand sich noch im alten Trakt und war mit typischen Tiroler Rustikalem Schick ausgestattet. Daher erspare ich euch weitere Bilder.
Im Hotelzimmer gab es unter anderem gefüllte Wanderrucksäcke. Von denen wir dann noch Gebrauch machten und einen der größten Wasserfälle Tirols besichtigten.

Für das Auschecken bekamen die Gäste ein Geschenk überreicht. Was ich sehen konnte, war ein frisches Brot aus der Region und erlesene Köstlichkeiten. Nur die Gutscheinkunden gingen leer aus.


Und was lernt man aus der Geschichte? Wer einen Gutschein nicht von Herzen verschenkt, soll es bleiben lassen.


Hier habt ihr mal einen kleinen Ausschnitt aus unserem Alltagsleben erleben dürfen. Es gab noch mehr, das aber alles zu erwähnen würde den Rahmen sprengen. Und die versteckte Kamera die suchte ich auch vergeblich. Aber wie sagt man so schön: einem geschenktem Gaul schaut man nicht ins Maul.


Gut das wir unterwegs nur Ziegen fanden, die nicht meckerten.
Gerne hätte ich euch schwärmend von diesem Erlebnis berichtet und das Hotel verlinkt.
Aber in diesem Fall leider nicht möglich.

Ach und den Schirm waren wir auch los.

Sonntag, 21. August 2016

Meran und Bozen

 Wer eine Reise tut, hat was zu erzählen.

Vielleicht habt ihr Lust zu erfahren, warum ich vom Ankommen im Hotel bis zum Auschecken die versteckte Kamera gesucht habe.


Im Frühsommer waren wir in Südtirol/Norditalien auf einer sehr lustigen Reise.
Was für bezaubernde Städtchen diese beiden Norditalienischen Städte sein können, war mir nicht bewusst. Sind wir bisher immmer nur dran vorbei gefahren, wenn wir Richtung Gardasee und Mailand waren.






Wie man sieht, sind die Menschen auch so begeistert von Whitegreyhomes..... wunderschöne Hausfassaden in den Altstädchen in weiß und grau. Kleine Gassen und schöne Einkaufsmöglichkeiten.


Besonders das Kurhaus hatte es mir angetan. Wirkte wie das weiße Haus, ihr wisst schon in DC.


Wer in Meran ist, sollte unbedingt im Trautmannsdorf vorbei. Darüber habe ich euch ja schon vor ein paar Wochen berichtet. Ein traumhaft schöner Garten in dem Sissi mehrmals Urlaub machte.


Das italienische Flair kommt hier voll durch und obwohl wir nicht so weit zu fahren hatten, kamen wir uns schon vor wie im Urlaub. Und so schlenderten wir Abend Eis Schleckend durch die Gassen.

Am liebsten laufe ich auch in den Nebengassen, denn da entdeckt man meistens die schöneren Lädchen, shabby, vintage, Unikate, Handmade ihr versteht.


Was man auf alle Fälle da entdeckt, sind die schönen Türen, Lampen, Geländer und Details an den Häusern und Balkonen.


Ich bewundre ja immer Menschen die so leben können.  Kein Parkplatz fürs Auto, wenn dann nur ein Minibalkon und kein Garten..... wie sie das immer mit dem be- und entladen machen, einkaufen.... ist mir dabei immer wieder ein Rätsel.


Und warum ich meine erste negative Hotelbewertung abgegeben habe, erklärt vielleicht auch warum ich mit diesem Post und vor allem dem nächsten ein paar Wochen warten wollte. Jetzt ist Gras drüber gewachsen und wir lachen noch in Jahren drüber.


Auf alle Fälle geht die Zeit dort in die Geschichte ein.

Na neugierig? Dann kommt wieder hier vorbei.

Donnerstag, 18. August 2016

Dinner am Strand

Das ich immer Deko in den Urlaub mitnehme ist ja seit Jahren bekannt. Daher gibt es auch kein Problem ein Dinner am Strand zu gestalten.


Das Foto Set wurde improvisiert, da ich auf die Idee erst im Urlaub kam. Zeitschriften sei Dank sie haben mich dazu inspiriert.


Kaum stand mein Dinner im Sand kamen schon die ersten Zuschauer. Neugierig wurde ich und das Foto Set beäugt.


Wurde von der Arbeit abgehalten und gefachsimpelt, über Licht und Belichtung, Motiv und Zweck....


Ich kann euch gar nicht sagen, wie schön es ist, am Strand zu wohnen und nicht sein ganzes Geraffel einpacken zu müssen.


Seit Jahren sind wir hier in der ersten Reihe. Tür auf und Strand. Da ist es egal, ob es das Frühstück oder Dinner ist.


Es gibt Momente, da braucht man zum Glücklich sein nicht viel. Sonne und Strand reichen mir völlig aus. Da muss man nicht mal weit fahren. Gut das wir grenznach zu Frankreich wohnen.


Ein gutes Essen natürlich. Und wie angekündigt, gab es die mega leckeren Muscheln in Weißwein Soße gleich zweimal.


Klar das diese wundervollen Sonnenuntergänge auch für mich genutzt werden mussten.


Und das ganz ohne Hairstyling und Make up. Was man der sonnengebräunten Haut alles zu verdanken hat.


Wer will bei solch schönen Bildern eigentlich noch nach Hause? Leben am Strand kann einfach und schön sein.


Damit sage ich unserem Strand ade, mal sehen wann wir nächstes Jahr wiederkommen.